VORGÄNGERANLAGEN: 1998 - 2007 6er Einseilumlaufbahn, 120 Gondeln, Förderleistung: 2.400 Personen/h 1976 - 1998 4er Einseilumlaufbahn, 196 Gondeln, Förderleistung: 1.200 Personen/h
Die kuppelbare Sesselbahn startet auf einer Seehöhe von 2.302 m (Idalp) und führt über 16 Stützen zum 2.756 m hochgelegenen Viderjoch. Dort befindet sich der Ischgl Fotopoint. Die Anlage dient im Winter hauptsächlich zur Entlastung der 8er Sesselbahn Idjoch. Die 87 Sessel sind mit Komfortpolsterung, Wetterschutzhauben und Sitzheizung ausgestattet. Die Förderleistung der Anlage beträgt 3.200 Personen pro Stunde. Die Flimjochbahn wird mit einem Antrieb in der Bergstation betrieben. Die Höhendifferenz beträgt 454 m und die Länge 1.797 m. Die 2016 errichtete Anlage hat durchschnittlich 1,2 Mio. Fahrten pro Winter. Förderleistung Biketransport: 120 Bike pro Stunde
Die Höhendifferenz dieser Anlage beträgt 490 m und die Länge 2.727 m. Die Bahn führt von der Talstation (2.265 m) über 29 Stützen auf 2.755 m. Die 186 Sessel sind mit Wetterschutzhauben ausgestattet. Die 1994 errichtete Anlage hat eine Förderleistung von 2.400 Personen pro Stunde. 1,1 Mio. Gäste benutzen die Anlage im Winter hauptsächlich als Rückbringer von der Alp Trida zur Idalp. Das Förderseil hat einen Durchmesser von 45 mm.
Die im Jahre 2000 errichtete kuppelbare Sesselbahn hat Wetterschutzhauben und eine Förderleistung von 2.800 Personen pro Stunde und verfügt über 60 Stück 6er Sessel. Die Sessel fahren 1.055 m über 10 Stützen zur Bergstation.
1960 wurde der Alpkogelschlepplift gebaut. Inbetriebnahme am 19.1.1961. Mit einer Länge von 1620 Metern war diese Anlage der längste Schlepplift Österreichs. 2004 wurde die neue 8er-Umlaufgondelbahn Alpkogelbahn feierlich eröffnet. Die Beschneiung wurde ebenfalls erweitert.
Förderleistung Biketransport: 200 Personen mit Bike pro Stunde
Rodelabend: Montag und Donnerstag
Die Silvrettabahn wurde im Sommer 1998 neu errichtet. Sie überwindet eine Höhendifferenz von 961 m, hat eine Bahnlänge von 3.938 m und eine Beförderungskapazität von bis zu 3.440 Personen in der Stunde. Die Mittelstation liegt auf einer Höhe von 1.683 m. Pro Winterhalbjahr benützen 1,4 Mio. Gäste diese Anlage.
Die Ausführung als 24er Doppelseilumlaufbahn (System Funitel) ermöglicht einen gefahrlosen Betrieb selbst bei 100 km/h Windgeschwindigkeit. Mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von bis zu 6 m/s bewegen sich die 63 Gondeln von Ischgl zur Idalp.
Die Bahn hat insgesamt 23 Stützen mit bis zu 23 m Höhe. Zum Antrieb der Silvrettabahn sind 8 Motoren mit einer Gesamtleistung von 3.200 kW (4.350 PS) nötig. VORGÄNGERANLAGEN: 1983 - 1998 6er Einseilumlaufbahn, 180 Gondeln, Förderleistung: 2.400 Personen/h 1963 - 1983 50er Pendelbahn, 2 Gondeln, Förderleistung: 312 Personen/h
Die 3-S Pardatschgratbahn überwindet vom Ort bis zum Pardatschgrat einen Höhenunterschied von 1.251 m.
Die Bergstation wurde östlich an das bestehende Bergstationsgebäude der Kabineneinseilumlaufbahn Pardorama F2 angebaut. Um für etwaige Geländesetzungen vorbereitet zu sein, wurde die Station auf mehreren mittels hydraulischen Schwerlastpressen nachjustierbaren Einzelfundamenten errichtet. Aufgrund der speziellen geologischen Situation war es weiters erforderlich, die gesamte Bergstation mittels Seilen rund 140 m zurück zu verankern. Zusätzlich wurde eine barrierefreie Verbindung zum Restaurant Pardorama geschaffen. Um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen, wurde die Architektur der Bergstation an die bereits bestehenden Gebäude angelehnt und dennoch ein Unikat geschaffen. Die Planung der Talstation war aufgrund der beengten Platzverhältnisse eine große Herausforderung. Sie ist nun zweigeteilt und gliedert sich in den Infrastrukturtrakt (orographisch links) und den Seilbahntrakt (orographisch rechts des Fimbabbaches) und sind durch Brücken miteinander verbunden. Im Infrastrukturtrakt auf der untersten Ebene wurde ein großes Schidepot errichtet. Von dort gelangt man in eine Verteilerebene mit Sportshop und Schiverleih. Ebenerdig befinden sich die Kassaräumlichkeiten mit überdachtem Anstehbereich. Auf der obersten Etage des Infrastrukturtrakts befindet sich der Zugang zur Seilbahn. Sämtliche Stockwerke im Infrastrukturtrakt sind über Fahrtreppen und Aufzugsanlagen verbunden. In den Untergeschossen des Seilbahntrakts werden die Kabinen garagiert und der Servicebereich, Lagerräume sowie die Warenanlieferung eingerichtet. Die Gondeln werden mittels Vertikalförderer von der Garagierhalle zum Bahnsteig gefahren.
VORGÄNGERANLAGEN: 1990 - 2013 4er Einseilumlaufbahn, 188 Gondeln, Förderleistung: 1.750 Personen/h 1973 - 1990 4er Einseilumlaufbahn, 128 Gondeln, Förderleistung: 800 Personen/h
Der Übungslift in Mathon wurde 1972 erbaut und 2009 erneuert. Der Schlepplift wird von der Silvrettseilbahn AG betrieben und verfügt über 2 Schneekanonen und ein Pistengerät.
Eine der größten Pendelbahnen der Alpen ist der Twinliner in Samnaun. In zwei doppelstöckigen Gondeln können jeweils 180 Personen, davon 110 Personen unten und 70 Personen oben befördert werden. Die Seilbahn schwebt mit einem maximalen Bodenabstand von 210 m und über 3 Stützen von Samnaun auf den Alp Trider Sattel. Die 1995 errichtete Pendelbahn überwindet eine Höhendifferenz von 722 m, hat eine Bahnlänge von 2.300 m und eine Beförderungskapazität von 1.620 Personen pro Stunde. Die maximale Fahrgeschwindigkeit ist 10 m/s und das Tragseil hat einen Durchmesser von 64mm.
1998 wurden die Schleppliftanlagen Ballunspitze I und II durch eine moderne 6-er Sesselbahn ersetzt.
Sie überwindet eine Höhendifferenz von 288 m, hat eine Bahnlänge von 871 und eine Beförderungskapazität von bis zu 2.300 Personen in der Stunde.
1988 wurde der "alte 1er Sessellift" durch die neu kuppelbare 4er Sesselbahn mit Wetterschutzhaube errichtet. Sie überwindet eine Höhendifferenz von 415 m, hat eine Bahnlänge von 1.538 m und eine Beförderungskapazität von bis zu 2.100 Personen in der Stunde.
Die Anlage ist eine kuppelbare 10 EUB. Die Talstation (1768m Seehöhe) liegt direkt an der Westseite der Staumauer des Kops Stausees. Die Bergstation (2.295 m Seehöhe) liegt ca. 50m südwestlich der bestehenden DSB Station.
1973 wurde die Schleppliftanlage "Klein-Zeinis" gebaut. Aufgrund des langen Sonneneinfalls ist sie im Dezember und Jänner sehr beliebt. 1998 wird diese Anlage mit langen Bügeln ausgestattet.
Am 7. September 1976 erteilt das Bundesministerium die Genehmigung für den Schlepplift „Kops“. Aufgrund fehlender naturschutzrechtlicher Bewilligung geht die Anlage in der Wintersaison nicht in Betrieb. Nach zahlreichen Verhandlungen und Interventionen wird die Betriebsbewilligung schließlich am 22.3.1978 erteilt.
1971 wurde der Schlepplift "Soppa" errichtet, der bis April 1995 in Betrieb war. Danach wurde ein neuer Schlepplift mit geänderter Auffahrtstrasse in Betrieb genommen.